| Baubiologie |
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Die Baubiologie ist eine junge Wissenschaft. "Was machst Du da als Baubiologe?", werde ich oft gefragt und ich sage dann: "Wir machen kranke Häuser gesund." Die nächste Frage ist: "Was macht Häuser krank?" Das zum Beispiel: Elektrosmog, Radioaktivität, Vibration, das schlechte Raumklima, Wohngifte, Partikel, Pilze... Das wird von Baubiologen gemessen, analysiert, dargestellt, und darüber wird aufgeklärt. Was wird bei einer ganzheitlichen baubiologischen Hausuntersuchung gemessen? Vorbemerkungen:Es werden ausschließlich bewährte Messgeräte eingesetzt, so dass die Ergebnisse objektiv und kontrollierbar sind. Die Messungen erfolgen in Anlehnung an den Standard der baubiologischen Messtechnik.
1. Elektrische WechselfelderMessung der niederfrequenten elektrischen Feldstärke (V/m) und der elektrischen Körperspannung des im Feld ankoppelnden Menschen (V)
2. Magnetische WechselfelderMessung der niederfrequenten magnetischen Flußdichte (nT) sowie Frequenz (Hz)
3. Elektromagnetische WellenHochfrequenz
4. Elektrische GleichfelderElektrostatik
5. Magnetische GleichfelderMagnetostatik / Erdmagnetfeld
6. Radioaktivität (Gammastrahlung)Messung der Äquivalentdosisleistung (nSv/h) und Radonkonzentration im Verdachtsfall
7. RaumklimaMessung der Raumluftqualität
8. LuftschadstoffeLeichtflüchtige Stoffe wie Gase und Lösemittel
9. Allegene, Fasern und PartikelMessung von Asbest- und künstlichen Mineralfasern, Partikeln und Aerosolen, Hausstaub, Hausstaubmilben und – exkrementen, Pollen und Allergenen
10. Schimmel- und Hefepilze, BakterienMikrobiologische Keimzahlbestimmung in der Raumluft, auf Oberflächen, im Feinstaub
Verbesserungsvorschläge werden an Ort und Stelle gegeben. Außerdem wird ein Bericht erstellt, in dem Sanierungsmöglichkeiten vorgeschlagen werden und weitere Verdachtsmomente festgehalten werden |


